aus dem Jahr 1989

Erscheinungsjahr: 1989
Land/Länder: Irland, UK
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Mitreißendes Biopic über den außergewöhnlichen Künstler Christy Brown und seinen schwierigen Weg ins Leben.

Der Film beschreibt die Geschichte eines Jungen, der als zehntes von dreizehn überlebenden Kindern einer irischen Familie aus der Arbeiterklasse geboren und aufgrund einer Athetose fast vollständig gelähmt war. Zunächst glaubt niemand in der Familie außer seiner Mutter, dass Christy ein fühlendes und denkendes Wesen ist. Der mürrische Vater, der nach der Arbeit gerne die Kneipe besucht, hält seinen Sohn für geistig behindert.

Die Hoffnung der Mutter wurde bestätigt, als es ihm mit seinem linken Fuß gelang, nach einem Stück Kreide zu greifen. Die Familie und auch die Kinder in der Nachbarschaft versuchen, ihn immer wieder in ihr Leben einzubinden.

Trotz erheblicher finanzieller Probleme, verursacht durch die Arbeitslosigkeit des Vaters, spart die Mutter für einen Rollstuhl, den sie ihm auch schließlich schenkt. Aufgrund von Therapien, darunter auch Atem- und Entspannungsübungen, gelang es ihm, weitere Fortschritte zu machen. Christy kann, wenn auch mit Schwierigkeiten, artikuliert sprechen und er wird ein anerkannter Maler. Die Bilder malt er mit seinem linken Fuß.

Als er sich unglücklich in seine Sprachtherapeutin verliebt, versucht er, Selbstmord zu begehen. Die Unterstützung seiner Familie, die ihm ein Atelier baut, gibt ihm wieder Lebensmut. Mit seiner Sprachtherapeuthin freundet er sich später wieder platonisch an.

Der Film endet an dem Punkt, an dem Brown ein erfolgreicher Schriftsteller geworden ist und die Krankenschwester Mary Carr kennenlernt, die er im Alter von 40 Jahren heiratet.

Mein linker Fuß